Fahrplan Süd Lorem ispum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit
Varianten und zusätzliche Züge in Grundtakt Die Linie IC2 Wie bereits erwähnt gibt es für den Verlauf der Linie IC2 östlich von Stuttgart noch weitere Varianten: Die Linie könnte beispielsweise zur Knotenzeit 00 oder 30 in Stuttgart eingebunden werden und dann bis Ulm komplett auf der Neubaustrecke verkehren. Dabei würde die Linie IC2 aber immer die Linien IC1 oder IC6 verdrängen. Diese könnten dann wiederum ihre Anschlüsse in Mannheim oder Karlsruhe nicht mehr halten. Diese Variante ist also mit dem Gesamtfahrplan nicht gut verträglich. Als zweite Möglichkeit könnte die Linie IC2 ihre Fahrplanlage in Stuttgart behalten und dann komplett auf der Bestandsstrecke durch das Filstal geführt werden. Dabei würde man ca. 15 Minuten Fahrzeit einbüßen, dies ist aber zu verkraften, da die Fahrzeit östlich von Stuttgart für den Transitverkehr ohnehin schon nicht attraktiv ist und die Fahrgäste sowieso die ICE-Verbindungen bevorzugen würden. Allerdings würde man das Filstal nicht komplett vom Fernverkehr befreien und schnelle und direkte Verbindungen nach Frankfurt und München herstellen. Der IC2 bekäme also in diesem Bereich einen starken regionalen Charakter. Der IC2 würde dann die Linie RE3 zu diesem Zeitpunkt ersetzen und immer in Plochingen, Göppingen und Geislingen halten. Die Linie RE3 würde um 30 Minuten verschoben und dann zusammen mit mit dem IC2 einen 30-Minunten-Takt im Filstal herstellen. Ein weiterer Vorteil dieser Variante wäre die Einbindung in den 15/45-Knoten in Ulm. Als letzte Variante könnte die Linie IC2 über eine etwas längere Standzeit in Stuttgart mit den Linien IC3 oder IC5 durchgebunden werden und so direkte Verbindungen von Tübingen oder der Gäubahn nach Frankfurt herstellen. Mit dieser Variante wäre auch eine alternierende Durchbindung der IC-Linien von Tübingen und der Gäubahn auf die Strecken nach Nürnberg und Frankfurt möglich. ICE-Sprinter Um das Fahrplanangebot nach oben abzurunden sollen noch freie Trassen für ICE-Sprinter ermittelt werden. Aufgrund der vielen Züge auf den Neubaustrecken nach Mannheim und Ulm, vor allem auf den Abschnitten bis Vaihingen/Enz und bis zur Wendlinger Kurve bleiben leider nicht mehr viele Möglichkeiten offen. In Fahrtrichtung München liegen die freien Fahrplanlagen vor dem IC1, also in Stuttgart ca. zur Minute 52, und nach dem IC6, also in Stuttgart ca. zur Minute 30. In Fahrtrichtung Frankfurt oder Paris sind die möglichen Fahrplanlagen in Stuttgart symmetrisch dazu, also ca. zu den Minuten 08 und 30. Für alle Fahrplanlagen gilt, dass die Gleisbelegung  in Stuttgart dies zulassen muss. Somit sind stündlich sogar noch 2 Trassen pro Fahrtrichtung frei die für ICE-Sprinter genutzt werden können. Ob diese nun als Züge zur Spitzenstunde oder im Takt verkehren ist dabei offen.
Einst war die Lokomotive für den Menschen ein Ungeheuer aus Stahl, doch was ist sie heute anderes als ein bescheidener Freund, der jeden Abend um sechs vorbeikommt? Antoine de Saint-Exupéry
14.01.2018