Fahrplan Süd Lorem ispum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit
Ein neuer Fahrplan - Der Regionalverkehr Das Herz des Regionalverkehrs bilden drei RB-Linien die als Express-S-Bahnen im 30-Minuten-Takt schnelle Verbindungen nach und durch Stuttgart herstellen. Grundsätzlich bedienen die RB außerhalb des S-Bahn-Netzes alle Halte, innerhalb des S-Bahn-Netzes nur die wichtigen Halte die dann ebenfalls von den RE bedient werden. Folgende RB-Linien sind vorgesehen: RB1 von Rottweil nach Schwäbisch-Hall-Hessental über Stuttgart-Flughafen und Bad Cannstatt. RB2 von Mühlacker nach Aalen. Diese Linie nutzt dabei den Tunnel Obertürkheim und hält zusätzlich in Untertürkheim um eine weitere Verknüpfung mit dem S-Bahn-Netz herzustellen. Über die Güterverbindungsstrecke (Abzweig Nürnberger Straße) erreicht die Linie die Remsbahn. RB3 von Heilbronn nach Geislingen/Steige Die Linien RB1 und RB2 fahren in Stuttgart zu den Knotenzeiten 00 und 30. Obwohl beiden Linien sich bis nach Waiblingen den selben Gleiskörper teilen, kommt es hier zu keinem Trassenkonflikt da die Linie RB2 für Fahrt über Untertürkheim einige Minuten länger benötigt als die Linie RB1 über Bad Cannstatt. Daher fahren diese Linien bis Waiblingen im Abstand von einigen Minuten hintereinander her. Dies hat auch den Vorteil, dass diese Linien in die zeitlich unterschiedlichen noch freien Trassen zwischen die S-Bahnen auf der Rems- und Murrbahn hineingelegt werden können. Durch die gewählte Fahrplanlage sollte die Linie RB2 kurz vor dem IC3 in Aalen ankommen. Damit entsteht in Aalen eine gute Umsteigeverbindung in östlicher Richtung. Ähnliches müsste auch in Rottweil möglich sein. Die Linie RB 3 fährt in Stuttgart zu den Knotenzeiten 15 und 45. Der Grund dafür ist in erster Linie eine Mehrfachbelegung der Strecke bis Bietigheim-Bissingen zu vermeiden, aber auch eine mangelnde Gleisanzahl im Tiefbahnhof. Grundsätzlich ist es möglich die RB-Linien auf andere Knotenzeiten zu legen oder auch andere Durchmesserlinien auf den 6 Streckenästen zu bilden. Allerdings sind die Möglichkeiten begrenzt durch die Kapazitäten auf den Zulaufstrecken und auch die Gleisanzahl im Stuttgarter Hauptbahnhof. Ein Beispiel: Würde die Linie RB1 zur Minute 15 in Stuttgart abfahren müsste man genügend Abstand zum vorher fahrenden IC5 halten was wiederum den S-Bahn-Verkehr auf der Gäubahn stark einschränken würde. Daher ist es sinnvoll verbleibenden Trassen zwischen den S- Bahnen jeweils nur für einen Zug zu nutzen. Ergänzt werden die RB-Linien durch 3 stündlich verkehrende RE-Linien. Dabei überlagern sich die Linien RE1 und RE2 im Betrachtungsraum zu einem 30-Minuten-Takt. Beide Linien beginnen in Tübingen und verlaufen über Plochingen und Stuttgart bis Bietigheim-Bissingen. Dort trennen sich die Linienverläufe und treffen sich erst wieder in Heidelberg wieder. Die Linie RE3 verbindet Stuttgart und Ulm durch das Filstal und stoppt dabei nur an den heutigen IRE-Halten. Die Fahrzeit reicht damit aus um sowohl in Stuttgart Anschluss an den ICE1 Richtung Mannheim als auch in Ulm Anschluss an den ICE2 nach München zu halten. Durch die guten Anschlüsse in Stuttgart und Ulm ist diese Linie quasi der Ausgleich für die im Filstal wegfallenden Fernverkehrshalte. Weiterhin bildet die Linie RE3 zusammen mit der Linie RB3 in Geislingen/Steige einen Richtungsanschluss. D.h. bei Ankunft in Geislingen mit dem RB3 kann mit kurzer Wartezeit auf den RE nach Ulm umgestiegen werden. Die Linie RE3 wird noch bis Friedrichshafen und Lindau verlängert. Das RE- und RB-Netz Weiter zum Gesamtfahrplan
Einst war die Lokomotive für den Menschen ein Ungeheuer aus Stahl, doch was ist sie heute anderes als ein bescheidener Freund, der jeden Abend um sechs vorbeikommt? Antoine de Saint-Exupéry
14.01.2018